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Ben L’Oncle Soul – Ben L’Oncle Soul (2010)

Es ist wirklich sehr lange her, dass ich mir die Platte eines französischen Künstlers mit Soul im Blut angehört habe. 1992 war es, um genau zu sein. Das Album wurde von der Lolita der 90er „Vanessa Paradis“Ben L Oncle Soul präsentiert.
Der Albumtitel trug ihren Namen und wurde damals von Lenny Kravitz produziert. Eines der Alben die ich immer wieder gerne aus meiner Plattensammlung ziehe und mir anhöre.

Nach 18 Jahren hat es nun wieder ein Franzose in mein Plattenregal geschafft. Ben L’Oncle Soul (Benjamin Duterde) heißt der französische Soulbruder und mit dem Album „Ben L’Oncle Soul“ hat er in mir einen Tsunami ausgelöst. Tsunamis sollen bekanntlich folgendermaßen ablaufen: In der Mitte setzen sie einen Impuls und dadurch schlagen nach außen starke Wellen. Genau das hat Ben L’Oncle Soul mit seinem Erstlingswerk geschafft. Ich habe es mir angehört und musste sofort mit einem breiten Grinsen im Gesicht abtanzen.

Nun zu den Fakten:

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Daniel Merriweather – Love & War

Merriweathers erste kommerziell veröffentlichte Aufnahme war All I Want im Jahr 2002. 2003 folgte ein Gastauftritt in Mark Ronsons Album Here Comes The Fuzz (She’s Got Me). Seine Solo-Debütsingle City Rules wurde Anfang 2004 veröffentlicht, produziert von Mark Ronson.

2007 nahmen Merriweather und Ronson den Titel Stop Me If You Think You’ve Heard This Before (im Original von The Smiths) auf. Die Single erschien als Vorabveröffentlichung von Ronsons Soloalbum Version und hatte großen kommerziellen Erfolg.

Im Juni 2009 veröffentlichte Daniel Merriweather sein Album Love & War, die erste Single Change präsentierte er bei der BBC Radio 1 Show von Chris Moyles im Dezember 2008 mit Liveband. Change konnte sich im Februar 2009 bereits in den Top Ten der UK Charts platzieren. ( Quelle: Wikipedia)

Miss Li – Best Of

Nach musikalischem Experimentieren innerhalb verschiedenster Genres (Musical, Klassik, Jazz, Soul, Pop, Rock…die Liste ist noch länger) kaufte sie sich kurzerhand ein Piano, obwohl sie vorher noch nicht einmal eines angefasst hatte. Nur ein paar Monate später überzeugte sie mit ihrer Bonbon-Musik, die von jeder Richtung ein bisschen besitzt, nicht nur ihre Schwester, sondern auch die Plattenlabel und das Publikum. Sie tourte durch kleine Bars und Clubs. Fesselte alle mit eingängigen Songs und kindlicher Stimme. Ihr Debütalbum „Late night heartbroken blues“ erschien noch im Jahre 2006, gefolgt von „God Put A Rainbow In The Sky“ und „Songs of a rag doll“ (beide von 2007). Eine Best-of Platte hat die junge Sängerin nun auch schon.

Schweden hat mit Miss Li eindeutig ein neues Sternchen im Zuckerwatten Stil am Indie-Pop Himmel, die es wirklich drauf hat. Ob singen, Piano spielen oder schöne Videos drehen. Diese Künstlerin schafft alles was sie sich vornimmt. Hauptsache sie hat Spaß und ihre Fans auch. Ansonsten hört sie mit dem Musik machen auf und das wollen wir nun gar nicht. (Quelle: Motor FM, Steffi Hönig)

Eli Paperboy Reed – Roll With You

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich fast denken, dass der 24 Jährige Eli Paperboy Reed der stimmliche Ziehsohn von James Hunter ist. Im Juni 2008 ist sein Album “Roll With You” erschienen, das ihm und seiner Band, den The True Loves, internationale Anerkennung nicht nur bei Soulies einbrachte. Seine eindrucksvolle Soul-Stimme wird bei Balladen als auch bei temporeichen Stücken hervorragend von den True Loves mit Bläsern, Gitarren und Keyboards begleitet.

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Hört mal rein...

Ben Soul

Cee-Lo

Miss Li

Liva Sun - Top 5

  • Sharon Jones And The Dap-Kings
    How Do I Let A Good Man Down
  • Kitty, Daisy & Lewis
    (Baby) Hold Me Tight
  • Mojo Blues Band
    Papa Tree Top Boogie
  • Ann Sexton
    You're Losing Me
  • Melba Moore
    The Magic Touch

Mr. Mo' Vibes - Top 5

  • Billy Ocean
    L.O.D. | play
  • The O'Jays
    Peace
  • Elvis
    Patch it up
  • Kitty, Daisy & Lewis
    Going Up The Country
  • Number Nine
    I'll Never Let You go